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Freiwillige  Feuerwehr

Mistelbach

Ein neuer Beginn

 Frühe Feuersnöte der Gemeinde

Die Gemeinde Mistelbach besaß schon vor der
Gründung ihrer Freiwilligen Feuerwehr
ein Depot für Feuerlöschgeräte in der
heutigen Franz  Josef - Straße.

Bei Feuerausbruch
blieb aber trotz des
heldenmütigen Einsatzes beherzter
Bürger meistens der Feuerbrand
als
Sieger zurück und hinterließ unsägliches
Leid  und oft jahrzehntelange Not.

Im so genannten Mistelbach “Bürgertrüchterl”    
  sind aus der Zeit von 1458 bis 1840
allein
15 Feuersbrünste aufgezeichnet,
denen die ganze Gemeinde oder große
Teile
derselben zum Opfer gefallen sind.

Die beiden Statuen des hl. Florian und des
Hl. Martin an der
Marktstiege erinnern
an ein Gelöbnis aus Dankbarkeit,  dass
einmal “nur” vier Häuser abbrannten.

Die schrecklichste Katastrophe trat am
15. Juni 1835 ein: 93 Häuser,
8 Neben-
gebäude, 50 Presshäuser, die Kirche
und der Turm brannten ab;
13 Menschen fanden  dabei den Tod. 
  

Wandertag ... Danke für den Besuch!

Wir danken allen Teilnehmern, die diesen herrlichen Herbsttag zum
Wandern genutzt haben.

Wir waren überwältigt von der regen Teilnahme!


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