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Freiwillige  Feuerwehr

Mistelbach

Während die Front über die Stadthinwegtobte,
kam es infolge schweren Beschusses
durch Artillerie, Raketen und  durch
Tiefflieger zu einer
Zahl von Bränden.

Ein unmittelbar nach Kriegsende
ausgebrochenes Schadensfeuer in der
Oberhoferstraße wurde mit Hilfe der
verbliebenen Handwagenspritze und
der alten Handspritze
unter
Mitwirkung von freiwilligen Helfern und
sowjetischen Soldaten gelöscht.

Das alte
Löschfahrzeug war nicht
mehr auffindbar.

Es sollte einige Zeit  später von einem
Mistelbacher in russischer
Kriegsgefangenschaft
irgendwo im Kaukasus, noch mit der
alten Aufschrift  versehen, erkannt worden sein.

 Es waren durchwegs die verdienten Männer
der ehemaligen Feuerschutzpolizei, welche
unter dem Kommando von Franz Eckstein
und Leopold Richard als neu erstandene
Freiwillige
Feuerwehr ihren Idealen weiter dienten.
Die ersten Einsätze wurden mit dem
Hand-
wagenaggregat durchgeführt.


Bei weiteren Ausfahrten gelang  es manchmal,
einen
Traktor samt Anhänger aufzutreiben
oder es half die Firma Niecham 
mit einem LKW aus.

Später schaltete sich bei Brandbekämpfungen
auch die sowjetische Besatzungsmacht
mit einem SIS-Militär-Tanklöschfahrzeug ein.
Unter dem  Kommandanten Franz
Österreicher konnte
ein für Feuerlöschzwecke
notdürftig umgebauter ehemaliger  
Militär-LKW Ford V8 erworben werden.


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